Ars Electronica Festival 2016

Die Premiere des usomo-Audiosystems auf dem Ars Electronica Festival war großartig! 



Wir hatten circa 5000 Besucher in unserer Installation, und alle waren begeistert von diesem neuartigen 
Sounderlebnis. Viele standen lange an oder sind gleich mehrfach wiedergekommen. 

Die Besucher in der Installation zu beobachten und zu sehen, mit welcher Freude und Faszination sie mit den 
Klängen gespielt haben oder das unerwartete Erlebnis einfach auf sich haben wirken lassen, hat uns total 
überwältigt. Es funktioniert! Und es hat sich herumgesprochen, denn sehr viele sind auch auf Empfehlung 
von anderen gekommen.

 Vielen Dank an alle, die sich die Zeit genommen haben, usomo zu erleben!



Eine kleine Auswahl von Besucherstimmen: 

„Sonic Wildness ist für mich die beste Ausstellung der ganzen Ars Electronica!“

„Durch diese Installation wird mir verständlich, wie man Medienkunst praktisch einsetzen kann.“

„Das beeindruckt mich mehr als Visualität.“

„Ich liebe es, es ist unglaublich… man kann einen Raum wirklich aufregend damit gestalten.“

Und Gerfried Stocker, künstlerischer Geschäftsführer der Ars Electronica, sagte:

„Es ist schlichtweg großartig… für mich definitiv eines der ganz großen Highlights des Festivals.“

usomo realisierte auf dem Ars Electronica Festival in Linz zusammen mit der 
Klangkünstlerin Antye Greie-Ripatti alias AGF und Marc Osswald, Raumdesign, eine Soundinstallation.

 Sonic Wildness war eine immersive und interaktive Installation, die natürliche und elektronische Klänge 
verband. Eine komplexe Klanglandschaft, die – ganz nach dem usomo-Prinzip – einfach aus der freien 
Bewegung im Raum in Echtzeit generiert und gesteuert wurde. Die Klanglandschaft war für jeden einzigartig 
und ließ einen tief in die Sonic Wildness eintauchen.

Mit freundlicher Unterstützung von BIG IMAGE SYSTEMS und AKG.

Ars Electronica Festival, Linz
8. bis 12. September 2016